Sie sind hier: Aktuelles > Archiv > Atome, Sonne, Öl und Wind – Bielefelder Ideenwerkstatt über Rohstoffe und die Energiequellen der Zukunft

Atome, Sonne, Öl und Wind – Bielefelder Ideenwerkstatt über Rohstoffe und die Energiequellen der Zukunft



Liebe Mitstudenten! Sehr geehrte Leser unserer Netzseite!


Rußland stellt das Gas ab. Piraten kapern Öltanker. So und ähnlich lauteten in den letzten Wochen zahlreiche Überschriften in den Tageszeitungen. Themen, die uns unter anderem auf der IV. Bielefelder Ideenwerkstatt im November 2008 beschäftigten. Lest nachfolgend bitte unseren Veranstaltungsbericht, der seit November 2008 sogar an Aktualität gewonnen hat:


Atome, Sonne, Öl und Wind – Bielefelder Ideenwerkstatt über Rohstoffe und die Energiequellen der Zukunft


Zum Thema „Energie- und Rohstoffmangel – die Welt am Scheidepunkt?“ veranstaltete die Burschenschaft Normannia-Nibelungen am 8. und 9. November 2008 ihre IV. Bielefelder Ideenwerkstatt. Sechs Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft stellten ihre Analysen und Zukunftskonzepte einer interessierten Zuhörerschaft zur Diskussion vor. Es ging um die Frage, wann uns die Rohstoffe für Energieversorgung und das tägliche Leben ausgehen. Aber auch darum, wie wir als Deutsche und Menschheit den bereits akutwerdenden Problemen in Zukunft entgegentreten.

Blick auf die Zusammenhänge


Eröffnet wurde die IV. Bielefelder Ideenwerkstatt von Prof. Dr. Siegmar-Walter Breckle (Universität Bielefeld). Mit seinem Vortrag über „Nachhaltige Ressourcennutzung aus global-ökologischer Sicht“ vermittelte er den Teilnehmern durch eine gut bebilderte Präsentation Basiswissen über Wasser, Rohstoffe, Energie und Organismenvielfalt. Rohstoffe seien endlich – auch die Verfügbarkeit von Uran für die Kernenergie sei nur für einige Jahrzehnte gewährleistet. Dies gelte auch für andere Rohstoffe, ohne die z.B. die heutige Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik nicht mehr herstellbar sei. Aber auch für uns selbstverständliche Dinge, namentlich sauberes Trinkwasser werde in der Zukunft noch knapper, als es bereits heute sei. Deutlich warnte der Ökologe daher vor der Verschwendung von Ressourcen aller Art und regte zu einer nachhaltigen Politik an.


Da sich Breckle jedoch nicht allein auf klassische Rohstoffe und Energieversorgung konzentrieren wollte, sondern seinen Ansatz bewußt global-ökologisch wählte, stellte er auch weitergehende Zusammenhänge vor. Hierzu gehörte unter anderem die Erläuterung des Wasserkreislaufs und wie sich dieser in feuchten und Trockengebieten unterschiedlich vollzieht und auswirkt. Dieses Grundwissen ermöglichte das Verstehen zum Beispiel der Versalzungsproblematik in wasserarmen Regionen. Raubbau und falsch orientierte Landwirtschaft sorgen z.B. in China für riesige Salzwüsten. Eine Weltkarte mit den eingezeichneten versalzten Gebieten legte das weltweite ökologische Salzdilemma offen. Diese Gebiete seien jedoch unbewohnbares und wirtschaftlich nicht nutzbares Ödland; und sie würden immer größer.


Auch das Problem von Energieeinsatz zur Nahrungsmittelproduktion thematisierte Breckle. Die meisten unserer Lebensmittel seien unter einem Energieaufwand produziert, der ökologisch und wirtschaftlich untragbar sei. In diesem Sinne seien die Produktion von Fleisch und vorneweg Fisch absolut ineffizient – erst Recht die Hochseefischerei angesichts leergefischter Meere ein Wahnsinn. Demgegenüber stünden je nach Region der Anbau von Obst, Gemüse, Getreide und Reis als. Hier rechtfertige der geringe Energieaufwand das Endprodukt, das zudem für den Menschen gesund sei. Schärfste Kritik übte Breckle an der Vernichtung von Lebensmitteln zur Energiegewinnung (Biodiesel aus Raps; Kraftwerke mit Getreideverbrennung usw.).


Alles in allem sei genug Geld da, um eine nachhaltige Ressourcenpolitik zu betreiben. Es werde aber weltweit und insbesondere in armen Ländern nur falsch eingesetzt (z.B. für die militärische Aufrüstung).

„Energiesicherheit gibt es nicht!“


Mit seinem Vortrag „Sicherstellen der Energieversorgung Deutschlands unter Berücksichtigung des zentralasiatischen Raumes“ kritisierte Prof. Dr. Rainer Mennel (FU Berlin) scharf die Verfehlungen der deutschen und europäischen Energiepolitik. Rußland nutze seine Stellung auf dem Gasmarkt für seine nationalen Interessen eiskalt aus und spanne ein weltweites Netz. Russische Konzerne wie Gazprom zögen mit Rückendeckung der Politik in die Rohstoffreichen Länder der Erde und würden unerbittlich ihre Konkurrenten ausstechen. Egal, was ein anderer Konzern der ein anderes Land bieten: Rußland zahle mehr!


Währenddessen sei Europa nicht in der Lage, mit einer Stimme zu sprechen, um sich aus der Abhängigkeit von russischem Gas zu lösen oder zumindest die Preispolitik Rußlands einzudämmen.


„Aus diesem Grund und der weltpolitisch instabilen Lage“ urteilte der Militär- und Geopolitikexperte Mennel, „führt kein Weg an der Kernkraft vorbei.“


Mennel verwies insbesondere auf die Weltdimension von Energieversorgung und Klimaschutz. Beim Klimaschutz sollten die Deutschen z.B. „immer schön auf’m Teppich bleiben!“ Die unter riesigem finanziellen und verwaltungstechnischen Aufwand verfolgten Ziele der Bundesregierung zur Verringerung von CO2 seien völliger Unsinn. Die angestrebte CO2-Verringerung würde weltweit betrachtet gerade zu einer Reduzierung von etwa 0,7% führen. Mennel wörtlich: „Was wir im Jahr an CO2 ausstoßen, macht China in 14 Tagen.“ Was die Kernkraftfeindlichkeit der Deutschen anbelangt, verwies Mennel darauf, daß wir Deutschen zwar unsere Kernkraftwerke zwar abschalten würden. Jedoch müßten wir deshalb Strom aus Frankreich importieren – aus französischen Kernkraftwerken! Mit dem Atomausstieg schwimme Deutschland gegen einen weltweiten Trend. Der Nutzen draus sei nicht ersichtlich, wenn eh rund um den Globus bereits über 100 Kernkraftwerke im Bau bzw. geplant seien. Kernkraft sei der einzige Ausweg für Deutschland, sich aus der Abhängigkeit von Ländern wie Rußland zu befreien. Zudem gehe die Energiesicherheit vor umweltpolitische Fragen.


Mennel nannte neben vielen weiteren Faktoren als Problem der Zukunft die ungebremste Zuwanderung nach Europa. Im Jahr 2050 würden China, die USA, Rußland und Indien Weltmächte sein. Europa sei nur noch ein islamisch-asiatischer Staat, auch wenn dies niemand zugeben wolle.

Kritik am EEG


Einen spontanen Kurzbeitrag als unangekündigter Referent steuerte der Vortragsgast Heinrich Düpmann (Sprecher der Nationalen-Anti-EEG-Bewegung, NAEB) bei. Er kritisierte die Kosten von Windstrom und stellte die NAEB vor. Ziel der NAEB sei es, die Subventionen für ihrer Meinung nach ökologisch und wirtschaftlich unsinnige Stromprodukte aus Sonne und Wind aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zu streichen. Denn hierdurch würde der Bürger durch Zwang mit Mehrkosten im Strompreis belastet. Wind- und Solarenergie seien zu teuer, zu ineffizient und gefährdeten zudem die Stromnetzstabilität. Warum ein Bürger hierfür noch zwangsweise Abgaben leisten solle, sei nicht ersichtlich. Die Streichung der Subventionen für regenerative Energien aus dem EEG würde jedenfalls für alle Stromkunden niedrigere Preise zur Folge haben.

Kernenergie nutzen


Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt (FH Aachen und langjähriger Mitarbeiter der RWE AG) sprach sich in seinem Vortrag „Energieversorgung im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ ebenso wie Prof. Dr. Rainer Mennel für die Nutzung der Kernenergie aus. Der Vorteil der Kernenergie liege nicht nur im Preis, sondern vor allem in der konstanten Energieversorgung, die z.B. durch Windkraft nicht sichergestellt werden könne. Selbstverständlich sei es zu wünschen, daß eine Energieversorgung durch Wasser, Sonne und Wind möglich sei. Faktisch sei dies aber nicht zu verwirklichen. Selbst große Windanlagen vor der Nordseeküste würden immer wieder durch Windflauten lahmgelegt. Alt legte hierzu Nachweise über Windleistungen aus der Eiffel vor, die mehrmals täglich Stromerzeugungslücken durch Flauten aufwiesen. Nicht zuletzt informierte Alt darüber, daß auch Windräder Wartung benötigen und Unglücksfaktoren sein könnten (Umstürzen, Brände, Blitzeinschlag usw.). Wer erst einmal vor den Wartungskosten eines kaputten Windrades stünde, würde vor großen Geldproblemen stehen.


Deutsche Kernkraftwerke hingegen seien die sichersten der Welt. Hieran habe er als erfahrener Elektrotechniker keinen Zweifel. Alt zeigte sich enttäuscht darüber, daß bei Diskussion über Kernenergie falsche Zusammenhänge zur Stimmungsmache konstruiert würden. Laien wollen darüber urteilen, was Ingenieure von der Pieke auf gelernt hätten. Prof. Alt wörtlich: „Ich würde mir meinen Blinddarm von einem Mediziner entfernen lassen und nicht von einem Elektrotechniker. Sie doch auch. Aber warum will jeder Laie einem Elektrotechniker seinen Beruf erklären, wenn es um Kernenergie geht?“


Alt verwies wie Mennel darauf, daß Deutschland schon jetzt aus Frankreich und Tschechien Atomstrom importiere, um seinen Bedarf zu decken. Warum solle Deutschland nicht durch eigene, weit sichere Kernkraftwerke autark werden?


Nicht unerwähnt bleiben darf, daß Prof. Dr.-Ing. Alt nicht bloß ein Plädoyer für Kernkraft hielt. Gerade zu Beginn seiner Ausführungen erklärte der langjährige RWE-Mitarbeiter anschaulich und ausführlich, wie Stromnetze funktionieren, wie es kommt, daß trotz Schwankungen die Versorgung mit Strom stabil bleibt (durch Überbrückungen), wie Über- oder Unterlastung des Stromnetzes dazu führe, daß ganze Länder ohne Strom sein konnten usw.

Bescheidener Lebensstil


Am Sonntag, den 9.11.2008, eröffnete Wolfram Bednarski mit seiner Rede über „Politische Ökologie im Zeitalter der Globalisierung“ den zweiten Veranstaltungstag. Bednarski forderte, daß die Ökologie den absoluten Vorrang in der Politik haben müsse und nicht der Kapitalismus oder Minderheiteninteressen linker Ideologen. Naturschutz müsse das höchste Ziel einer Verfassung sein; dies führe automatisch auch zur Würde des Menschen als unantastbares Gut.


Nachhaltiger Natur- und Umweltschutz seien aber nur durch regionale und nationale Projekte bzw. Strukturen zu schaffen, um die Vielfalt von Pflanzen und Tieren, aber auch der verschiedenen Völker, zu erhalten. Denn auch die Einwanderungspolitik in das dichtbesiedelte Deutschland sei mit einer ganzheitlichen Lebensweise nicht vereinbar. Zu einem ganzheitlich-ökologischen System gehöre auch das Stammvolk an seinem durch die Natur bestimmten Platz.


In der anschließenden Diskussionsrunde bemängelte der Referent die heutige Verantwortungslosigkeit der Menschen mit ihrem maßlosen und unersättlichen Konsum. Ein Umdenken müsse durch das Vorleben weniger Eliten erfolgen und dürfe nicht nur Trend sein, wie z.B. der derzeitige Boom von Bioprodukten. Auch Befürworter der Atomenergie stimmten zu, daß der Gedanke vom endlosen Wachstum und unsere Verschwendungssucht nicht die Grundlage für unser zukünftiges Leben bilden dürften. Oder wie es ein Diskussionsteilnehmer treffend formulierte: „In meiner Stadtwohnung habe ich früher im Winter einfach die Heizung aufgedreht. Auf meinem kleinen Bauernhof überlege ich mir heute, ganz genau, ob ich noch einen Holzscheit ins Feuer lege oder doch eine Strickjacke überziehe.“ Insbesondere wurde die Verschwendung von bzw. das mangelnde Interesse an den Früchten der heimischen Natur bemängelt, die jeder an Straßenrändern und von Obstwiesen ernten könne. Statt dessen würde der Konsummensch heute lieber Obst aus Neuseeland teuer kaufen.


Wolfram Bednarski sprach sich in seiner Argumentation zudem gegen supra-nationale, kapitalistische Staatenkonstrukte wie die EU aus. Föderalismus gehe vor Zentralismus und Vereinheitlichung.


Der „Gründungsgrüne“ erntete mit seinen Ausführungen nicht wenig Lob. „Wenn ‚Die Grünen’ heute so drauf wären wie Sie, wäre das genau meine Partei“, sagte ein Zuhörer nach der Veranstaltung zu Bednarski.

Sonnenlicht: Kostenlos und grenzenlos verfügbar


Der Wiener Publizist und ehemalige Europaabgeordnete Dr. Hans Kronberger verwies in seinem Vortrag „Kein Öl, kein Gas. Gute Nacht Europa? Auswegstrategien für eine saubere Zukunft.“ auf die vielen Faktoren der Energiepolitik und deren Zusammenhang mit der Bevölkerungspolitik. Er glaube jedoch nicht an eine Renaissance der Kernenergie. Auch Gas könne nicht Europas Energiequelle der Zukunft sein. 2020 werde Europa dann nämlich zu 70% von Energieimporten abhängig sein. Laut dem russischen Energieriesen Gasprom werde sich der Gaspreis in den nächsten fünf bis zehn Jahren vervierfachen. Die EU-Staaten seien damit künftig der Junkie, der am Tropf seines russischen Dealers hinge. Politisch erpreßbar, da der Gashahn jederzeit zugedreht werden könne.

 

Vielmehr müsse man sich daher die Kraft der Sonne zu Nutzen machen. Sie sei die perfekte Energiequelle: Ein riesiger Kernfusionsreaktor und das in sicherem Abstand. Die Energiegewinnung mit Hilfe der Photovoltaik schaffe nicht nur Unabhängigkeit von Rohstoffen und den Ländern, die sie besitzen. Sondern verringere gleichzeitig auch die Gefahr der Konflikte um die kostbaren Rohstoffe Öl und Gas. Gefragt seien kleine Energiezeugungseinheiten für den Eigenverbrauch. Dezentralismus, Eigenversorgung und auch Mobilität auf elektrischer Basis seien die Zukunft. Sonne sei genug vorhanden – und auch das Silizium, das zur Herstellung von Solarzellen benötigt werde. Unwissenheit sei bisher der größte Feind der Photovoltaik.


Auf die Nachfrage, ob er denn daran glaube, der Bürger könne sich dem Griff der milliardenschweren Energiekonzerne entziehen, entgegnete Dr. Hans Kronberger, daß es einen friedlichen Ungehorsam geben müsse. Eine Revolution ohne Blutvergießen wie in der DDR 1989: Wenn einfach niemand mehr im System mitspiele, dann habe dies auch keine Zukunft. Hierfür sei das Bewußtsein unserer Mitmenschen zu schärfen.

Energiespeicherung durch Wasserstofftechnik


Prof. Diplom-Physiker Sigurd Schulien (FH Wiesbaden) verdeutlichte in seinem Beitrag mit dem Titel „Ein Weg aus der Abhängigkeit von Erdöl – Nutzbarmachung der Wasserstofftechnik“ jedoch die Wichtigkeit der Kernenergie als Übergang, bis es möglich sei, den durch regenerative Energien erzeugten Strom auch speichern zu können mit Hilfe der Wasserstofftechnik; denn: „Ohne Speicherung sind regenerative Energien nur Spielerei“.


Durch das gut 60 Jahre geltende und erst 2007 aufgehobene Verbot der Nutzung der Kohleverflüssigung zur Gewinnung von Benzin, welches die Amerikaner nach dem 2. Weltkrieg erlassen haben, und durch den beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie stecke Deutschland in der Sackgasse und danke als Industrienation ab.


Zum Ende hin gab der Professor noch eine Warnung mit auf den Weg: „Die Technikfeindschaft in unserem Land ist nicht nur schädlich, sondern tödlich für unser Land!“.

Angeregte Podiumsdiskussion


Die von der Brauerei Barre aus Lübbecke gesponserte IV. Bielefelder Ideenwerkstatt endete mit einer Podiumsdiskussion, bei der die Referenten und die rund 50 Gäste abschließend noch einmal intensiv das Thema „Energie- und Rohstoffmangel – die Welt am Scheidepunkt?“ von allen Seiten beleuchteten.


Die Fragen, wann und ob ein Atomausstieg möglich sei, ob Energiekonzerne in staatliche Hände gehören und wie es mit den erneuerbaren Energien künftig weitergeht, konnten selbstverständlich nicht mit Patentrezepten abschließend geklärt werden. In Sachen Atomausstieg ging jedoch die Meinung einhellig dahin, daß dieser möglich sei. Ob jedoch möglichst schnell (Bednarski) oder in etwa 20 bis 40 Jahren (Alt und Schulien) blieb umstritten.


Konsens bestand unter den Fachleuten darüber, daß die wachsende Weltbevölkerung samt der Einwanderung in das dichtbesiedelte Europa zu den derzeit größten Problemen gehöre.


Alles in allem waren sich die Referenten einig, daß in den Medien zuviel Panikmache zu diesen Themen herrsche, die kein seriöser Wissenschaftler bestätigen könne.


Zuhörer und Vortragende bestätigten schließlich, daß der intensive Meinungs- und Argumentationsaustausch auf der IV. Bielefelder Ideenwerkstatt ihnen eine ganz neue Sichtweise auf das vielschichtige Thema eröffnete. Oder wie es ein Teilnehmer aus der ökologischen Bewegung formulierte: „Ich werde nicht nur mit angstvollem Bangen nach Hause fahren, sondern auch mit einer großen Portion Hoffnung für die Zukunft.“
 


Burschenschaft Normannia-Nibelungen • Telefon: +49 521 894108 • Fax: +49 521 7854129 • E-Post: aktivitas@normannia-nibelungen.de